In vielen Software-Systemen und Use Cases gibt es Ausnahmen. Ausnahmen, die durch Zustände ausgelöst werden, die nicht den erwarteten Ablauf (Idealfall) ermöglichen. Diese Ausnahmen und der Umgang verbirgt sich hinter dem lapidar benutzten "Exception Handling". Dabei ist ein schnell erstellter try-catch oftmals nicht die Lösung. Und in den Fällen, in denen Exceptions an den Client weitergeleitet werden, gibt es einige Fallstricke.

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Das Release 0.6 des JBoss Development Deployers ist nun da. Folgende Features sind nun enthalten:

  • EAR Deployment mit flexiblem Class-Path und modulweiser Umleitung in Entwicklungsverzeichnisse
  • WAR Deployment mit flexiblem Class-Path und Umleitung ins Entwicklungsverzeichnis

Der JBoss Development Deployer ist unter http://jb-dev-deploy.sourceforge.net/ verfügbar.

Erst neulich habe ich meine Server konsolidiert und virtualisiert. Aus 3 Root-Servern habe ich zu einem größeren Root-Server mit virtualisierten Sub-Systemen zusammengeführt.

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Demnächst ist es soweit. Das Release 0.6 des JBoss Development Deployers kommt im Mai. Das größte Feature ist das EAR-Deployment. In der EAR-Datei können die Pfad zur Entwicklungsumgebung angegeben werden und damit sind Redeployments oder schwierige JSP-Bearbeitungen im Temp-Verzeichniss des JBoss Vergangenheit. Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Testphase, aber es hat zahlreiche Tests mit EJB, WAR (mit unteranderem JSF-Komponenten) und weiteren Modulen bestanden.

Der JBoss Development Deployer ist unter http://jb-dev-deploy.sourceforge.net/ verfügbar.

Häufig wird die Anforderung gestellt, Aufgaben im Hintergrund zu verarbeiten. Durch den Trend der Webanwendungen trifft früher oder später diese Anforderung auch auf ein Web-Projekt zu. Erst kürzlich kam dieselbe Frage in der JBoss Community auf.

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Eine häufige Aussage von Anwendern ist: Schon wieder ist alles langsamer geworden. Oftmals nach neuen Releases, bei denen viele neue Features hinzugefügt und bestehende Funktionen erweitert wurden.

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Vor nicht allzulanger Zeit, da gab es mal ein Projekt, in einem nicht weit entfernten Land. Und was jetzt folgt ist keine Gute-Nacht-Geschichte. In einem meiner Projekte gab es folgendes Setup: JBoss, Hibernate mit Cache und einen Cluster

Ein regulärer Stack für Enterprise-Projekte. Das System funktionierte zuverlässig und führte in regelmäßigen Abständen zu unterschiedlichen Daten auf den verschiedenen Nodes (bei den selben Objekten)

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EMF kann aus einem Modell Java-Code erzeugen. Das so erzeugte Java-Programm kann Instanzen dieses Modells erstellen, abfragen, manipulieren, serialisieren (eingebaut als XMI oder anderes XML, mit Plugin auch in einer relationalen DB), validieren und auf Änderungen überwachen (für MVC). Darüber hinaus wird JUnit-Code erzeugt, der den generierten Code testet.

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